IPW 2026 in Fort Lauderdale Foto IPW

Reiseziel USA – News von der IPW 2026, auch wichtig zur Fußball-WM

News und Tipps, recherchiert auf der IPW in Fort Lauderdale/Florida und relevant über Fußball-WM hinaus

Das Deutsche WM-Team machte erst einen Zwischenstopp in Chicago mit Traumlage am Lake Michigan im US-Staat Illinois und ist nun in ihr WM-Quartier in Winston-Salem/North Carolina umgezogen. Reiseziel USA: Das Turnier findet statt seit 11. Juni in Kanada, Mexiko und USA – und endet mit dem Finale am 19. Juli in New York-New Jersey. Die USA als Reiseziel freut sich über Touristen aus aller Welt im Rahmen der Fußball-WM und darüber hinaus. Das war die Botschaft Ende Mai auf der IPW, der größten Reisemesse der USA mit Teilnehmern ebenfalls aus aller Welt: Reiseanbieter und Reisekäufer, Destinations- und Reiseorganisationen und nicht zuletzt Medienvertreter. Die IPW findet alljährlich statt, dieses Mal und erstmalig in Fort Lauderdale im Sunshine-State Florida (im letzten Jahr in Chicago) und wird veranstaltet von der U.S. Travel Association, der Vereinigung der US-Reiseindustrie, im Verbund mit Brand USA als großer, internationaler Marketing-Verbund. https://www.ipw.com; https://www.ustravel.org; https://www.thebrandusa.com; https://www.fortlauderdale.com

Erst arbeiten, dann Beach, so konferierte die internationale Reiseindustrie in Fort Lauderdale/Florida Foto Ulrike Wirtz
Fort Lauderdale ist mit Tropenflair ein internationales Topziel für Urlaub und Meetings Foto Ulrike Wirtz

Heuer in Fort Lauderbale zählte die IPW knapp 5.000 Teilnehmer aus über 50 Ländern, auch aus Deutschland, darunter auch Lebensart-Reise-Autorin Ulrike Wirtz. Bei der dreitägigen Veranstaltung fanden 75.000 Business-Termine statt, immer im Fokus die Attraktivität und Vielseitigkeit der USA als Reiseziel von der Ost- bis zur Westküste, von Mega-Cities bis zu Städtchen, von karger Wüstenei bis zu tropischer Pracht (Reisen im Überblick: www.americathebeautiful.com). Die Anziehungskraft als Reiseziel ist trotz aller Unwägbarkeiten und Kritik ungebrochen: Die Anzahl der USA-Besucher, wie auf der IPW veröffentlicht, lag 2025 bei insgesamt 68 Mio. Reisenden. Die meisten Besucher kamen 2025 aus Mexiko (17,98 Mio., macht 26 % Marktanteil), aus Kanada (16,02 Mio.; 23 %) und Großbritannien (4,06 Mio.; 6 %). Aus Deutschland reisten 1,77 Mio. an, gegenüber 1.84 Mio. (2023) und 1,99 Mio. (2024).

Setzt auf höchste demokratische Kraft mit Abraham Lincoln-Porträt - Geoff Freeman, President und CEO der U.S. Travel Association Foto Ulrike Wirtz
Setzt auf Symbole demokratischer Kraft mit Abraham Lincoln und Kapitol im Bild – Geoff Freeman, U.S. Travel Association Foto Ulrike Wirtz

Die U.S. Travel Association und Brand USA betonten zudem, dass neue Maßnahmen die Einreise verbessern, klärten über Fehleinschätzungen auf, die sich via mancher Medien ausbreiten. Zu den neuen Erleichterungen, von denen gerade auch die Bürger aus der EU profitieren, gehören die Einstellung 5.000 zusätzlicher TSA-Officer; die Reduzierung von Visa-Wartezeiten, die Verwendung neuer Scanner an Airports; nicht zuletzt die Ausdehnung des ESTA-Einreisesystems, das auch Deutsche bei der Einreise bevorzugt behandelt.

Get Facts. Get Going – Fakten statt Fake News zur Einreise nach USA

Ein brennendes Thema behandelte die IPW, indem sie sich den Bestimmungen zur Einreise nach USA inklusive Gebühren und auch den Ticketpreisen für Nationalparks widmete. Zumal weil auch in Deutschland immer wieder verschärfte Kontrollen ins Feld geführt werden und Reisende abschrecken; Kontrollen auch rund um die Social Media Accounts Einreisender durch CPB-Officer, wie die Kontrolleure der U.S. Customs and Border Protection am Port of Entry kurz genannt werden. Doch sind die herumwabernden Info Fakten oder Fake News, fragt man sich. Damit das Vertrauen in die USA wieder hergestellt bzw. bekräftigt wird, legten U.S. Travel Association und Brand USA eigens eine Informationsplattform mit den geltenden Einreise-Bestimmungen auf.

Fakten zur Einreise - zusammengefasst von U.S.Travel Association und Brand USA
Fakten zur Einreise – zusammengefasst von U.S.Travel Association und Brand USA als Antwort auf die Fake-News-Welle

Sie nennt sich: „Get Facts. Get Going.“ Einfach den Link eingeben https://qrco.de/bgoKCv; schon geht es zur Website Visittheusa.com/entry mit allen wichtigen Einreise-Info auf Englisch – nach dem Motto: Die Planung von US-Trips soll spannend, nicht verwirrend sein. Die Website nennt dann Fragen, und beim Anklicken poppt die Antwort auf. Als erstes die Frage, ob internationale Reisende noch in den United States erwünscht sind? Die Antwort: Sie sind willkommen, dann heißt es Before you go, wieder anklicken und verlinken auf die amtliche Seite www.travel.state.gov. Fakten sind demnach: Deutsche wie andere europäische Bürger reisen als Touristen nach wie vor vereinfacht mit ESTA ein (Electronic System for Travel Authorization als Teil des Visa Waiver Program); das gilt für Aufenthalte an einem Stück von weniger als 90 Tagen und bei Verwendung eines elektronisch lesbaren Passes. ESTA  passt für deutsche Urlauber wie Geschäftsleute. Die Gebühr beträgt aktuell 40,27 US-$.

Wer länger als 90 Tage an einem Stück bleibt, aber auch wiederum nur auf eine bestimmte Zeit, braucht ein Visum – ein Non Immigrant Visa – und muss es beizeiten im Konsulat (etwa Berlin, Frankfurt, München) beantragen; Details siehe www.travel.state.gov. Non Immigrant Visa benötigen zum Beispiel Studenten, abgestelltes Personal (Intracompany Transferees), Künstler, Athleten oder Journalisten. Hier fallen je nachdem Gebühren von 185 $ bzw. 205 $ an. Aber: Nach wie vor zahlt man nicht die angedrohten 250 $ extra, die so genannte Visa Integrity Fee, besagt die offizielle Seite. Fake News also, wer anderes behauptet.

Offizielle Seite der U.S. Customs und Border Protection Foto Ulrike WIrtz
Sicher gehen mit der offiziellen Seite der U.S. Customs und Border Protection Foto Ulrike WIrtz

Was die Prüfung von Social-Media-Aktivitäten angeht: Der offizielle ESTA-Antrag – von der offiziellen ESTA-Website – fragt nicht danach, Social-Media-Aktivitäten, Passwörter oder private Nachrichten offenzulegen www.esta.cbp.dhs.gov. Die Get Facts Get Going-Initiative verweist ausdrücklich aber darauf, nur die offizielle ESTA-Antragsseite zu nutzen, da andere Anbieter-Websites womöglich anderes behaupten. Und natürlich gilt: Die Fragen im ESTA-Prozess sind wahrheitsgemäß zu beantworten. Die Einreise über ein genehmigtes ESTA ist generell zwei Jahre möglich, gilt also für diverse Einreisen im Zwei-Jahres-Zeitraum. Auch fällt keine erneute Gebühr an, es sei denn wegen Zeitablauf braucht es ein neuer ESTA.

Zügige Einreise in die USA

Wer am Port of Entry vor dem Immigration-Officer steht, wird mit den üblichen Fragen konfrontiert: Zweck der Reise, wie lange in den USA, wo zuerst, wie viel Cash dabei. Dabei läuft der elektronische Prozess: Fingerabdrücke, Foto vom Gesicht biometrisch. Bei all dem heißt es: Wie es in den Wald ruft, so schallt es hinaus. Man antwortet höflich und kooperativ, hat Pass und erste Unterkunft (Hotel-Name und Adresse) parat. No goes beim Warten oder vor dem Officer: telefonieren, Nachrichten checken oder senden, fotografieren. Geduld kann nötig sein oder auch nicht. Aufgrund eigener Erfahrung: An vielen Flughäfen läuft meist die Einreise zügig ab, zuletzt selbst gesehen in JFK/New York, in Miami, Los Angeles, San Francisco oder Chicago.

Reisetipps und News aus dem Land – mitgebracht von der IPW  

2026 stehen auf der speziellen Agenda für Reisen ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten neben der WM die US-weiten Festivitäten zu 250 Jahre Unabhängigkeit der USA von Europa. In zwei Jahren finden die Olympischen Spiele in Los Angeles statt. Auf der Liste der  Dauerbrenner locken Klassiker wie Erkundungstage in New York City und Road-Trips etwa über die Route 66, die natürlich auch nach ihrem 100. Geburtstag in diesem Jahr weiterhin attraktiv bleibt, oder durch die Wüste Süd-Kaliforniens. Weniger bekannte Ziele: etwa kleine Beach-Towns am Lake Michigan im Nordosten Chicago‘s, dessen Beach gerade auch die deutschen WM-Kicker genießen konnten. Hier nun einige spezielle Tipps.

Salt Lake City/Utah – Besucher aus aller Welt bekommen 2027 die einmalige Gelegenheit, den der Öffentlichkeit generell verwehrten Salt Lake Tempel in Salt Lake City zu besichtigen. Das verkündete das staatliche Tourismusbüro anlässlich der Reisemesse in Fort Lauderdale. Der Tempel ist Teil der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, zu der Mormonen gehören, und wurde 1853 prachtvoll mit Ornamenten außen und vielen Zimmern innen erbaut. Der Tempel ist nur Mitgliedern mit Empfehlungsschreiben ihres Bischofs vorbehalten. Nun wird er seit inzwischen sechs Jahren restauriert und steht nach Vollendung der Arbeiten zur Feier des Tages kurz für jedermann offen und zwar vom 5. April bis 1. Oktober 2027.

Rarität und Olympia in Salt Lake City

Der Tempel ist bombastisch und schmückt eine riesige religiös bestimmte Anlage, die auf 40.000 Quadratmeter auch Bürogebäude und Konferenzzentrum in Salt Lake City umfasst.

Salt Lake City Tempel Foto Matt Morgan Visit Utah
Der Salt Lake City Tempel öffnet 2027 nach sechsjährigen Bauarbeiten ein paar Monate für jedermann Foto Matt Morgan/Visit Utah

Ein Ensemble, das die Atmosphäre in der Stadt der Olympischen Winterspiele 2002 und der künftigen 2034 beherrscht. Der Tempel ist Kernstück der riesigen Religions-Einrichtung und gilt von innen als prachtvoll, hat viele Zimmer, wie auf einem Modell zu sehen ist, und wirkt geheimnisvoll schon von außen wegen seiner symbolträchtigen Ornamente. Dass es von seinem Innern nur wenige alte Fotos gibt, macht zusätzlich neugierig auf die einmalige Gelegenheit 2027. Insider rechnen denn auch nicht zeitnah mit weiteren Besuchsmöglichkeiten. Die Restaurierung war nötig geworden, weil die Gegend mit ihrem Hochgebirge als Erdbebenregion gilt. Daher wurden entsprechende Vorrichtungen und Absicherungen auf neuestem Standard eingebaut. Tickets müssen online angefragt werden.

Juab County und seine legendäre  Felsformation Devils Kitchen Foto Hamel Seth
Nur ein Meisterwerk der Natur in Utah – die legendäre Felsformation Devils Kitchen in Juab County Foto Hamel Seth

Der US-Bundesstaat Utah bekommt Winter-Olympia erneut wegen seiner Hochgebirgslage und lockt immer schon Besucher gerade auch im Winter an – wegen seiner Top-Schneebedingungen. Ikonische Ziele für Gäste aus aller Welt sind zudem Utahs fünf Nationalparks, die sogenannten Mighty Five: Zion, Bryce Canyon, Arches, Canyonlands und Capitol Reef. Besucher erreichen Stadt und Bergstaat gut über den internationalen Salt Lake City Airport, der als wichtiges Einfallstor der Mountain States, wie auch der Nachbarstaat Colorado, gilt. Der Flughafen bietet nach jüngstem Ausbau 94 Gates. https://www.visitutah.com 

New Orleans – mehr als Karneval und Jazz

New Orleans/Louisiana – Die Südstaaten-Metropole mit viel karibischem Flair wird 2027 die IPW ausrichten. Doch noch ist 2026 – New Orleans feiert nun einen ihrer bekanntesten Bürger: Louis Armstrong, den weltberühmten Jazztrompeter und Sänger. Denn am 4. August 2026 jährt sich der Geburtstag von Lewis Armstrong zum 125. Mal, sein Todestag, 6. Juli 1971 in New York City, keine vier Wochen zuvor zum 55. Mal. Gründe genug, ihm, einer der bedeutendsten Musiker des 20. Jahrhunderts, in seiner Geburtsstadt zu gedenken. „what a wonderful world”, “when the Sainsts go marching in”, “dream a little dream of me”, um nur einige Klassiker vom auch Satchmo genannten Louis Armstrong zu nennen.

Louis Armstrong Startrompeter aus New Orleans
Der legendäre Louis Armstrong – Startrompeter aus New Orleans

Besonders feiern wird ihn das alljährliche Satchmo SummerFest am 1. und 2. August, das am New Orleans Mint, ein ikonischer Bau und inzwischen Teil des Louisiana State Museum, stattfindet. Das Mint liegt um die Ecke vom historischen French Quarter mit der berühmt-berüchtigten Bourbon Street, die erste Adresse für Nachtschwärmer  in der Jazz-Stadt, und widmet dem Musiker Lesungen, Konzerte etc. Das Louis Armstrong House Museum begeht seinen Jahrestag ab 1. Oktober mit der Ausstellung „Armstrong in Ghana“. Und die Clubs und Bars nicht nur im French Quarter werden in der Traditionsstadt des Jazz zu seinen Ehren noch mehr Platten auflegen als ohenhin schon.

Die Ehrungen für Louis Armstrong sind natürlich nicht die ersten, die ihm zuteilwerden. So widmete ihm das New Orleans Jazz Museum, zentral in der Stadt gelegen, seit 2024 eine Dauerausstellung mit dem Titel „It all started in Jane Alley: Louis Armstrong in New Orleans“ – mit Fokus auf seine Kindheit, sein Leben als Jugendlicher und seinen musikalischen Mentor Joe „King“ Oliver. www.nolajazmseum.org. Die Stadt und der US-Bundessaat Louisiana verewigten ihn zudem schon 2001 besonders, indem der internationale Flughafen von New Orleans zu seinem 100. Geburtstag nach ihm benannt wurde.

New Orleans und sein French Quarter Foto Ulrike Wirtz
Im historischen French Quartar von New Orleans warten idyllische Straßenansichten Foto Ulrike Wirtz

Die Metropole im Südosten von Louisiana nahe Golf-Küste lockt ihre Besucher – auch die internationale Reiseindustrie und Medienvertreter aus aller Welt auf der IPW 2027 – mit ihrer französisch-kreolischen Kultur und bietet eine entsprechende Kulinarik – legendär die Cajun-Küche mit Gumbo  (Eintopf mit Reis) und Jambalaya (Gericht mit Garnelen, Gemüse und Reis) sowie die Po Boys, die riesigen Sandwiches, auch „dressed“, dann mit Saucen etc.. Außer den Kneipen und Clubs und ihren musikalischen Events wartet der elegante Garden District mit hochherrschaftlichen Villen und Alleen, die neue Riverfront zum Verweilen und der berühmte Mardi Gras jedes Jahr im Frühjahr. Und wenn auch oft schlecht zu verstehen – vielerorts wird französisch gesprochen. https://www.neworleans.com

New York – die Stadt, die niemals schläft

New York City/New York State – Auf der IPW letztes Jahr in Chicago hat sich die Metropole als Luxus-Stadt präsentiert, wollte ihre internationalen Besucher für die teuren Hotels, Restaurants und Boutiquen in der Mega-City begeistern (siehe Lebensart-Reise.com). Alles wirklich hipp hier. Auf der diesjährigen IPW verwies das Marketing-Team von New York City wieder auf ihre Stadt auch als gute Adresse für kleinere Reise-Budgets www.nyctoursim.com/free. Hier attraktive Beispiele:

+ NYC Restaurant Week – sie findet im Juli und August quer durch alle fünf Stadtteile statt, also auch Brooklyn oder Queens, und verspricht gutes Dining zu Festpreisen und zwar 30 $, 45 $ oder 60 $. Zwar nicht wirklich günstig, aber für New York City in der Tat schon Schnäppchen. Die teilnehmenden Restaurants bieten die Fix-Preis-Essen zum Lunch oder Dinner an oder beides. Welche Restaurants mitmachen, wird zeitnah auf der Website oben unter dem Stichwort „NYC Restaurant Week“ veröffentlich

+ Zehn Festivals über den Sommer, die keinen Eintritt kosten, allen voran die traditionellen Konzerte im Central Park unter dem Namen „SummerStage“ und vor 40 Jahren gestartet. Das Programm reicht von Klassikkonzerten mit Stars der Metropolitan Opera über Jazz und R&B-Shows bis zu Techno-DJ-Shows. Oder das Sommer-Programm „Shakespeare in the Park“, ein weiteres Event mit Tradition im Central Park und zwar im Delacorte Theater. Oder „Summer for the City”, dargeboten vom Lincoln Center. Das Programm läuft bis zum 8. August und umfasst etliche Kunst-Events – von modernem Tanz bis zu klassischem Gesang. Mehr siehe auf der oben genannten Website.  

Central Parkbei Nacht - what a view und gratis Foto NYC
Der Central Park bei Nacht – what a feeling und gratis Foto NYC

+ Das Budget schonen auch freie Kino-Nächte unter freiem Himmel und zwar bis zum 18. September 2026. Die Location sind perfekt, nämlich Bryant Park direkt an der New York Public Library in Downtown, Hudson Yards direkt am Hudson River und Coney Island im Süden von Brooklyn am Meer gelegen (www.nycgovparks.org).  

+ Sie sind nicht nur günstige Transportmittel – die Fähren der NYC-Ferry. Denn Fahrten kosten vier $ – so preiswert lässt sich die Skyline vom Wasser aus selten betrachten. Dafür sorgen Fährverbindungen über East und Hudson River, Upper und Lower Bay sowie nach Queens oder Bronx. Der zentrale Terminal der NYC-Ferry liegt an Pier 11 nahe Wall Street, also im Süden von Manhattan. Sogar kostenlos für Fußgänger ist die Staten Island Ferry, deren Boote am orangefarbenen Anstrich zu erkennen sind. Die fahren von Manhattans Südspitze zur Insel Staten Island nach Südwesten und retour und kommen dabei an der Freiheitsstatue vorbei. Für den Blick fahren viele nur hin und direkt wieder her. Dabei lohnt ein Ausflug über Staten Island. auch wegen ihrer Orte mit teils hübscher alter Architektur.

Symbol der Freiheit - New Yorks Statue of Liberty Foto NYC
Symbol der Freiheit und gut aus der Nähe von der Staten Island Ferry zu sehen – Statue of Liberty Foto NYC

Vom DFB in New York City – Zur Fußball-WM hat das German House of Soccer in Manhattan auf vier Wochen seine Tore geöffnet. Hier finden Public Viewing, Live-Events, Talks und die Pflege deutscher Fußball-Kultur statt, wie es offiziell vom Hauptorganisator DFB heißt. Er möchte damit Fans, Medien, Partner und Fußballbegeisterte aus aller Welt, unterwegs vor Ort in New York, erreichen. Die Location liegt zentral im Chelsea Industrial, konkret in der W 28th St, New York, NY 10001 und damit im angesagten Teil der Stadt Midtown zwischen Chelsea, Hudson River und Midtown West. Der Zugang erfordert ein gültiges Ticket für den Tag, muss online gebucht werden und garantiert je nach Andrang keinen Zutritt. Dafür ist das ganze kostenlos. Info und Buchungen über die Website. https://www.ghos-dfb.de

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