Auf der Alm, da macht’s an Sinn!

Wer im Salzburger Land nach einer Oase der Ruhe und Geborgenheit sucht, der wird fündig in der Gemeinde Leogang bei Familie Widauer auf der Forsthofalm: Ruhe und Entspannung in zurückhaltendem Luxus.

Auf der Forsthofalm bleibt kaum ein Wunsch unerfüllt: Ob im Winter zum Ski- oder Snowboardfahren oder im Sommer zum Wandern, Klettern und Moutainbiking, hier ist alles geboten, was Spaß macht ‚in die Berg‘. Auf 1.050 Metern Höhe fällt der Blick aufs Steinerne Meer und den Wilden Kaiser. Umgeben von Almwiesen, Wäldern und dieser zauberhaften Bergwelt ist die Forsthofalm eine traumhafte Idylle für gestresste Großstadt-Indianer.

Abseits ja, zum Shoppen eher weit weg vom Schuss, aber sehr fein lädt die Forsthofalm zum Entspannen ein. Sicher eine in ihrer Art seltene Herberge: Eine Oase aus Holz. Zirben und Fichten dominieren die Atmosphäre. Zwischen Sarg und Sauna mag man vorerst meinen. Denn der Duft des Holzes erfüllt die Zimmer und Flure und soll nebenbei gar den Schlaf fördern. Wer’s mag, der ist‘s zufrieden. Aber vielleicht ist es auch nicht unbedingt für jedermanns Nase und Geschmack das Richtige. Jedenfalls sehr konsequent und konzeptionell gut gemacht.

Seit 1972 bewirtet die Familie Widauer Gäste auf ihrer Alm. Die anfangs 40 Sitzplätze reichten nicht aus, 1982 entstand ein großes Restaurant für bis zu 160 Personen. Nach und nach wurden die Kapazitäten erweitert, zum Restaurant kamen Gästezimmer hinzu. Mit der Übergabe des Betriebes an Sohn Markus Widauer im Jahr 2008, brach eine neue Ära an und die Erweiterung des traditionellen Almhotels um das erste Vollholzhotel im Salzburger Land wurde beschlossen. Am 5. Dezember 2008 wurde das Vier-Sterne-Haus unter dem Motto „Die sinnlichste Alm der Welt“ eröffnet.

Zwiti: Natur, Kulinarik, Wellness

Als harmonischer Familienbetrieb führen die Widauers die Forsthofalm in der zweiten Generation. Juniorchef Markus Widauer ist Geschäftsführer und Marketingmanager in einer Person. Seine finnische Frau Emmi leitet die Rezeption und Reservierung, seine Schwester Claudia fungiert als Gesundheitstrainerin. Die resolute Mutter Katharina unterstützt beim Housekeeping sowie in Küche und Restaurant. Vater Franz, ein Urgestein, hat stets ein offenes Ohr für die Gäste und begeistert als erfahrener Wander- und Bergführer. Früh des Morgens sieht man ihn bereits die Piste hinaufbiken: Hut ab vor soviel Kraft und Energie!

Das Haus ist in sich ein Raum von gesunder Atmosphäre. „Dank konischer Formen sind die Schwingungen auch im Hausinneren in jedem Raum spürbar. Die Gäste erfahren Luxus durch Raum und dezentes Design und erleben zugleich das Holz mit allen Sinnen“, so Architekt Christoph Herzog. Der Aha-Effekt und der Wiedererkennungswert waren dem kreativen Kopf bei der Konzeption besonders wichtig. Mit einem Investitionsvolumen von zirka drei Millionen Euro erstreckte sich die Planung auf mehrere Jahre.

Die Architekten achteten auf eine edle Ausführung mit hochwertigen Materialien und banden ihre persönlichen Ansprüche an ein Luxushotel durch eine offene, lichtdurchflutete Gestaltung und fließende Übergänge in das Projekt ein.

Jedes Fenster ist wie ein Bild, das die herrliche Alpenlandschaft und ihre Stimmung zu den unterschiedlichen Jahreszeiten einfängt. Selbst in der Finnischen Sauna wird der Blick auf die Leoganger Steinberge ermöglicht.

Zwiti: Küche im Sternehimmel

Der Küchenchef Robert Bauer aus der Steiermark verwöhnt in der Gourmetstube „Sinnreich“ mit traditionellen und pfiffigen Speisen. Was Bauer aus der Küche zaubert, hat absolut Sterne-Niveau. Sein Können hat er im Tantris und bei Star- und Sternekoch Dieter Müller gesammelt. Wir hatten das Vergnügen, ein Murmeltier-Ragout (Manggei) nach Art der Region zu kosten. Eine Spezialität, wie auch das von Vater Franz geschossene Gamsbockfilet, das auch hier nicht alle Tage auf den Tisch kommt. Alle Zutaten der Küche stammen größtenteils von Bauern aus der Region und aus der hauseigenen Jagd. Wildkräuter, Waldpilze, heimische Beeren oder Kräuter aus dem Garten verfeinern die Gerichte wie Hirschsteak mit Schottkäsekruste. Alles zu einhundert Prozent Bio-Zutaten, wie der Küchenchef beteuert. Dazu serviert der Maitre erlesene österreichische und internationale Tropfen. Als da waren der Riesling Smaragd von FX Pichler, ein Blaufränkisch von Igler aus Blaukreuz oder ein Gewürztraminer von Gross aus der Südsteiermark, um nur einige zu nennen, und Schnäpse von Herzog aus Breitenberg.

Ein Highlight der Forsthofalm ist der 220 Quadratmeter große Wellness- und Spabereich auf dem Dach des Hotels, mit einem 360-Grad-Panoramablick auf die umliegende Natur. Tochter Claudia Widauer leitet das Spa und ist leidenschaftliche Kräuterfee. Unter ihrer Führung sammelten wir Pesch (Baumharz) und bereiteten daraus eine Salbe für kleine Wunden und Blessuren aller Art. Denn für ihre Anwendungen stellt die ausgebildete Massagefachtherapeutin und diplomierte Gesundheitstrainerin Öle und Salben aus frischen Almkräutern und regionalem Imkerhonig her. Kräuterpeelings und –wickel rührt sie vor den Augen des Gastes an, stimmt diese individuell auf dessen Bedürfnisse ab und berät zu Wirkung und Vorzügen der jeweiligen Zutaten.

Die Forstalm ist vom gesamten Konzept und dem Service der Familie sicher so etwas wie ein Geheimtipp für Gäste, die die Philosophie vom Wohnen, Schlafen, Essen und Entspannen teilen. In dieser Konsequenz ein gelebtes Kleinod, welches ganz sicher sehr zu empfehlen ist.

[su_tabs] [su_tab title=”Region” disabled=”no” anchor=”” url=”” target=”blank” class=””]Der Ort Leogang dient als ein Einstiegspunkt für den Skizirkus Saalbach-Hinterglemm- Leogang. Mit 200 Kilometern bestens präparierter Pisten und 60 Liftanlagen lockt das größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs auf 126 Quadratkilometern jährlich zahlreiche Besucher an. Im Sommer bietet die alpine Landschaft mit sechs Dreitausendern und 400 Kilometern Wanderwegen eine Vielzahl von  Freizeitmöglichkeiten. Zell am See liegt zirka 25 Kilometer entfernt, auch Salzburg und Kufstein sind in etwa einer Autostunde zu erreichen. Für Golfer bietet sich der Alpengolfpass mit Zugangsberechtigung für 36 Plätze im Salzburger Land und Tirol an. Nähere Informationen finden sich unter www.leogangsaalfelden.at und www.leoganger-bergbahnen.at.
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[su_tab title=”Anreise mit dem Flugzeug” disabled=”no” anchor=”” url=”” target=”blank” class=””]
Der nächstgelegene Flughafen ist Salzburg. Diesen steuert Air Berlin von vier deutschen Großstädten Köln, Berlin, Hamburg und Düsseldorf aus an. Nähere Informationen unter www.airberlin.com. Shuttle zum Hotel steht jederzeit zur Verfügung.
[/su_tab] [su_tab title=”Preise” disabled=”no” anchor=”” url=”” target=”blank” class=””]
Die Übernachtungsraten beginnen für die Juniorsuiten „Klein-Eden“ je nach Aufenthaltsdauer im Winter ab 109 Euro pro Person und Nacht und im Sommer ab 99 Euro pro Person und Nacht. Die Suiten  „Groß-Eden“ starten je nach Aufenthaltsdauer im Winter bei 128 Euro pro Person und Nacht und im Sommer bei 125 Euro pro Person und Nacht.
Im Stammhaus sind Doppelzimmer in einer Größe zwischen 25 und 29 Quadratmetern ab 63 Euro pro Person im Sommer und ab 74 Euro pro Person im Winter buchbar.
[/su_tab] [su_tab title=”Kontakt” disabled=”no” anchor=”” url=”” target=”blank” class=””]
Markus Widauer
Forsthofalm Hotel & Restaurant
A- 5771 Leogang,
Tel.: +43(0)6583-8545
Fax: +43(0)6583-8545-93
E-Mail: info@forsthofalm.com
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