Big Sky Montana

Winter-Spielplätze in den Rocky Mountains

In drei Orte führt meine Winter-Safari durch den Nordwesten der USA: Sun Valley in Idaho, Jackson Hole in Wyoming, Big Sky in Montana. Jeder Ort ist hat seine Eigenarten – zusammen sind sie das ganze Programm. Das Trio liegt angesichts des großen Nordwestens fast Tür an Tür und lässt sich perfekt zusammen bereisen.

Der Mantel ist aus braunem dicken Tweed, hat einen braunen Pelzkragen und passt in seiner rustikalen Eleganz gut nach Sun Valley, dem Wintersport-Gebiet beim früheren Minenstädtchen Ketchum in den Rocky Mountains, im US-Bundesstaat Idaho. Der Mantel schmückt in der Sun Valley Lodge eine Glasvitrine, wurde aber schon in den 1920er/1930er Jahren kreiert und zwar laut Brief, ausgestellt neben dem guten alten Stück, für den Verfasser des Briefs: W. Averell Harriman, damals Vorsitzender der Union Pacific Railroad.

Aber Harriman war mehr als das. Nämlich Gründer des Ski-Resorts Sun Valley. Das ließ er 1936 bauen und setzte auf Glamour, aber bitte sportlich. Entsprechend ließ der Eisenbahn-Baron damals die Sun Valley Lodge als stilvoll-lässige Luxusherberge errichten. Das ist sie noch heute, wie sich schon am Service der Doormen und am feinen Flair in Lobby und Bar zeigt. Und seit den Anfängen zieht es auch Prominenz ins Sonnen-Tal, wie Fotos nicht nur in der Lodge zeigen.

Promi-Treff Sun Valley
Auch Hollywood reiste ins Tal der Sonne

So sind Gary Cooper und Ingrid Bergman nebst weiterer Celebrities auf Polaroid gebannt zu bewundern, ebenso Arnold Schwarzenegger, nach dem sogar eine schwere Anfahrt benannt ist. Mantel-Träger W. Averell Harriman, der später auch US-Botschafter wurde, kam immer wieder nach Sun Valley zurück, nahm wie seine berühmten Gäste mmer wieder den weiten Weg in den großen Nordwesten auf sich, um sich bei winterlichen Aktivitäten zu verlustieren.

Ski-Wear der 1930er
Pelzmantel mit Geschichte

Sun Valley in Idaho war der erste Stopp meiner Wintersport-Safari. Danach folgte Jackson Hole in Wyoming, dann Big Sky in Montana. Zuvor ging es im Flugzeug bis Boise, Idaho’s quirliger Metropole und Unistadt; im Auto dann gen Osten, dann links ab nach Norden. Hier reihen sich die drei großen, kaum besiedelten Bundesstaaten aneinander und ebenso ihre drei Winter-Spielplätze. Dazwischen liegen – gemessen an der Größe – nur rund 430 Meilen die einfache – schöne – Strecke (siehe Karte). Ich reiste Mitte März, Boise war schon frühlingshaft, die Bergwelt der drei Resorts dagegen noch tief verschneit. Und jedes der drei hat einen speziellen Superlativ: Big Sky ist nach Fläche das größte der drei, das zweitgrößte der USA und eher low key. Jackson Hole hat die meisten schweren und sehr schweren Pisten von den drei und auch verglichen mit anderen angesagten Ski-Resorts Nord-Amerikas und betont seine Extreme bis fast zur Arroganz. Sun Valley dagegen lebt seine Eleganz aus und trumpft mit Gepflegtheit auch in Stilfragen auf.

Sun Valley und sein diskreter Snobbismus

Sun Valley
Hochalpin und reich an Sonnenschein

Sun Valley ist sogar das älteste Ski-Resort überhaupt der USA. Dass es dabei das kleinste der drei ist, okay.

Jede Menge Pisten und ungespurtes Gelände
Pisten und freies Gelände von leicht bis schwer und noch schwerer

Im Gegenzug schmücken es viele stattliche Villen. Zudem hat es gleich zwei Zentren mit Hotels, Lokalen etc. – nämlich seit 1936 das Sun Valley Village und der viel ältere Ort Ketchum. Das Ski-Gebiet liegt am Bald Mountain, der über Sun Valley thront.

Guest Service Team
Mit David vom Gästeservice auf die ersten Pisten

Zusätzlich gibt es den Dollar Mountain als Anfängerareal. Hier warten außerdem acht Freestyle-Parks mit Sprunganlagen etc. Mich zieht es zum Bald Mountain. Daher finde ich mich an meinem ersten Tag in Sun Valley am River Run Plaza, der Basisstation am Bald Mountain, ein und treffe David Spaulding vom Mountain Guest Service. Dieser Service steht für ein Team, das neue Gäste in das Revier am Bald Mountain einführt – „natürlich auf Skiern oder Snowboard. Die Tour ist gratis und geht rund zwei Stunden“, so David. Und los geht’s.

Pisten und Schnee vom Feinsten
Top-Pisten warten, ebenso Top-Hütten zum Einkehrschwung

Die Lifte hinauf, die Hänge über traumhaften Schnee bergab. David sagt wie alle Locals nicht Bald Mountain, sondern nur „Baldy.“Er erwähnt einen alten Cold Springs-Zweiersessellift und zeigt auf einen Wald: „Hier erstrecken sich weitere 380 Acre Ski-Terrain gerade auch zum Tree-Skiing. Die sind neu angelegt. Und statt unserem alten Cold Springs fährt nun ein Highspeed-Lift.“

Oper in Sun Valley
Sun Valley hat sogar eine Oper

Zum Lunch cruisen wir zur Seattle Ridge Day Lodge auf 2680 Meter, auch wegen des Blicks: imposante Berglandschaft soweit das Auge reicht.

David: „20 Minuten von hier in Hailey gibt es einen Flughafen. Ich war Pilot, bin hier 1958 erstmals Ski gefahren. Seit meiner Pensionierung leben meine Frau und ich in Sun Valley. Wir haben hier alles, sogar eine Oper.“

Schneeschuhe, Skier – alles lässt sich leihen

Zum Lunch cruisen wir zur Seattle Ridge Day Lodge auf 2680 Meter, auch wegen des Blicks: imposante Berglandschaft soweit das Auge reicht.

David: „20 Minuten von hier in Hailey gibt es einen Flughafen. Ich war Pilot, bin hier 1958 erstmals Ski gefahren. Seit meiner Pensionierung leben meine Frau und ich in Sun Valley. Wir haben hier alles, sogar eine Oper.“

Cafe von anno 1937
Café von anno 1937 mit alpénländischem Charme

Und was noch? „Fliegenfischen im Sommer und Winter. I love it. Bei Vollmond wandern wir oft auf Schneeschuhen hoch zum Fine Dining ins Bergrestaurant Roundhouse. Das ist schön alt – wie ich.“ Es besteht seit 1939, kauert sich auf 2203 Meter ins Ski-Gebiet und ist auch per Gondel erreichbar.

Ein bisschen Glamour und Retro darf es in Sun Valley immer sein. Beides findet sich auch im feinen Café mit Wiener Charme namens Konditorei.

Oder im Ram, Traditionsrestaurant seit 1937. Es kredenzt auch frühere Menus wie das von 1937: Leber mit Zwiebeln.

In Ketchum gibt es die alt eingesessene „Casino Bar“, hier zeigen Fotos Ernest Hemingway am Tresen. Der Schriftsteller lebte bis zu seinem Tod 1961 in Ketchum. Gegenüber von der alten „Casino Bar“steht das neue cool gestylte  Limelight Hotel.

Fliegenfischen und Schneeschuhwandern

Hemingway blieb wegen der guten Jagd- und Angelgründe auch im Winter und schrieb 1940 in Suite 206 der Sun Valley Lodge „Wem die Stunde schlägt“.

Schiftsteller Hemingway war Stammgast

Andere frönten und frönen im Hochtal dem Skifahren, aber auch dem Langlauf und Schneeschuh-Wandern. Für Freunde gespurter Wege optimal: das Nordic & Snowshoe Center in Sun Valley mit mehr als 40 Kilometer Loipen.

Sun Valley Nordic Center

Im Center trainieren Nationalteams, „normale“ können einen Kurs buchen oder fahren auf eigene Faust. Auch ich schnalle die Schneeschuhe an und gehe los und ginge am liebsten immer weiter durchs Sonnental.

Schneeschuh-Wandern unter blauem Himmel

Szenenwechsel: Jackson Hole macht auf ganz cool

Das erste, was von Jackson Hole ins Auge fällt, ist Teton Village: ein Retortenort mit etlichen Wohnblocks. Romantisch wohnt man 20 Autominuten entfernt im alten Dorf Jackson. Früher ein Rancher-Dorf versammelt es nun ansehnliche neue und alte Häuser, gute kleine Hotels und urige Lokale wie die Million Dollar Cowboy Bar.

Million Dollar Bar in Jackson Hole

Neuer und ebenso sehr männlich: das Prime-Steak-House im Hotel White Buffalo Club und die Roadhouse Brewing Co mit Pub.

White Buffalo Steak

Jackson bekam seinen Namen 1871 nach einem David Edward Jackson. Das Hole stand für das lange Hochtal, in dem Trapper zur Jagd gingen. Dann kamen die Ranches, bis die Rockefellers mit dafür sorgten, dass die Nationalparks Teton und Yellowstone entstanden.

Western-Flair in Jackson Hole

Liegt es an der Cowboy-Tradition oder am Wissen, in einem der schwersten Ski-Terrains weit und breit zu sein? In Jackson Hole liegt jedenfalls viel Testosteron in der Luft; passend zum Logo des Resorts: ein Cowboy, der seinen Hut schwenkt, auf einem bockenden Pferd.

Cowboy-Symbol von Jackson Hole

Jedenfalls ist das Flair nicht nur an der wuseligen Basisstation auffällig hemdsärmelig. Hier startet auch die Aerial Tram, steuert ihre Gondel bis auf den 3185 Meter hohen Rendezvous Mountain. Von hier sind alle Abfahrten „double diamond black“ markiert, also sehr schwer.

Auch die Hauptroute Rendezvous Bowl ist schwer. „Experts only“ sagt ein Schild explizit für die schmale, fast vertikale Rinne zwischen bizarren Felsen, die vor dem Gipfel unter der Gondel auftaucht: Corbet‘s Couloir. Oha, sagt mancher und defensiv: Nun ist es auch noch neblig. Oder: Die Bowl ist pures Eis.

Corbette Couloir

Oben „bockt“ mancher endgültig und – safety first – nimmt wieder die Gondel talwärts. „Ich komme für das schwere Terrain her“, so Harold aus Nord-Kalifornien, der an der Basisstation auf der Terrasse der Handle Bar auf seine Kids wartet. „Ich war gestern in der Rendezvous Bowl, ohne Nebel. Trotzdem war das Mist. Mir reichen die einfachen schwarzen Pisten.“

Enge Abfahrten, viele Bäume

Nicht zu verwechseln mit den wirklich einfachen Pisten, für die Jackson Hole wirklich nicht bekannt ist. Es gibt sie vereinzelt schon, somit passt das Ski-Resort schon auch für Anfänger bzw. junge Familien. Denen hilft jedenfalls das neue Learning Center der Mountain Sports School mit Speisesaal „Kids only“. „Meine Kids mögen das“, lacht Harold, „da kann ich mir mit meinem Drink ruhig Zeit lassen.“

Mountain Sports School mit Learning Center

Noch speziell an Jackson Hole sind Wild-Exkursionen und geeignet für jeden. Das Resort profitiert von den zwei National Parks, ihr vieles Wild-Getier taucht nämlich gerade im Winter beim Ort auf. Adler, Elche, Geier, Kojoten, selbst massige Bisons: Diese Big Five kommen mir an nur einem halben Tag vor die Linse.

Wildtiere in Jackson Hole

Die Guides sind Experten, kennen die Hot Spots und können Spuren lesen. Unser Guide ist der Biologe Kevin Taylor von der Teton Science School TSS. Er forscht seit 15 Jahren für TSS, steuert den großen Wagen und hat für jeden Gast ein Fernglas. Wir fahren nur wenige Meilen ins verschneite Tal.

Guide und Biologe Kevin Taylor

Schon stoppt Kevin: „Bitte aussteigen und richtet das Fernglas dahin.“ Siehe da – Elche – zu Hunderten. Kevin: „Unser National Elk Refuge. Es wurde 1912 als Schutzzone im Winter eingerichtet. Unsere Herde ist eine der größten weltweit. Sie wird bis zur Schneeschmelze gefüttert.“

Nahe der Herde tollen wie Hunde aussehende Gesellen herum. Kevin: „Kojoten, seht die dunkle Schwanzspitze.“ Die Fahrt geht weiter, auf einmal Blutspuren im Schnee – „daher die Geier am Himmel“ (Kevin). Wieder alles aussteigen. Kevin stellt sein Profi-Spektiv im Schnee auf, checkt die Umgebung, erspäht in Baumgipfeln drei Weißkopfadler: „Sie sind jung, daher sind ihre Kopffedern noch schwarz.“ Jeder schaut konzentriert durchs Fernglas. Der Biologe zeigt auf eine ferne Mulde: „Da liegt ein Elch.“ Stimmt. Einige Meilen weiter stehen wie bestellt Bisons am Wasserloch eines ansonsten zugefrorenen Bachs. „Sie kennen das Loch. Wir auch“, so der Guide. „Ihr seht, Ihr seid in der Wildnis. Auch wenn ihr nur wenige Meilen von hier schön heiß duscht und Ski fahrt.“

Rotwild zum Greifen nah

Szenenwechsel: Big Sky -schöner Ski-Arena aus der Retorte

Big Sky, das jüngste und größte der drei Winter-Paradiese, wurde komplett am Reißbrett entworfen. Seine Basisstation Mountain Village ist funktional, die Atmosphäre sehr casual. „Und die Preise unserer Hotels und Condos sind eher budget, außer Weihnachten“, betont Stacie Mesuda vom Big Sky Resort, der Eigentümer des Resorts.

Big Sky - höchster Punkt

Doch der Komfort-Level soll steigen. Dafür investiert Big Sky bis 2025 rund 150 Millionen Dollar. Dazu gehört gerade auch die Eröffnung des Luxushotels Montage. Und mit dem neuen Residence Inn by Marriott ist nun auch die erste weltweite Hotelmarke am Ort vertreten. Es liegt unterhalb von Mountain Village im so genannten Town Center. Vieles im Center ist jüngst hinzugekommen, auch die Main Street mit Boutiquen, Restaurants, Brauereien mit Bars, mit Schlittschuhbahn und Big Sky Medical Center. Nciht zuletzt im Mountain Village eine hippe Food-Hall – „mit fünf verschiedenen Küchen und Terrasse mit Blick auf den Lone Mountain.

Big Sky Lone Mountain

Dieser Lone Mountain ist mit 3400 Meter der höchste Ski-Berg von Big Sky. Hinauf trägt die kleine Gondel der Lone Peak Tram. Die Abfahrten vom Gipfel sind double diamond black. Aber Big Sky bietet vor allem eine Riesenauswahl anleichten und mittelschweren Abfahrten. Dabei legten die Layouter die einfachen Pisten linkerhand an, die mittelschweren mehr in der Mitte. Rechts gab Lone Mountain Könner-Terrain vor.

Ski-Arena Big Sky

Stacie fährt querbeet. An den Liften keine Schlange, keine Engpässe auf den Pisten. Selbst in eineinhalb Tagen muss man keine Piste zweimal fahren. Zur Lunchpause trägt uns der Ramcharger 8 hinauf, ein Achter-Sessellift. „Der erste seiner Art. Den baut der Spezialist Doppelmayr aus Österreich.“ Oben wartet das Everett’s 8800. „Unser neues Bergrestaurant und richtig fein“, sagt Stacie. Sehr fein sogar – beim Interieur wie bei den Speisen.  

Autorin Ulrike

Einen alt-romantischen Ort hat Big Sky aber doch: die Lone Mountain Ranch am Wald nicht weit vom Nordic Center. 1915 als Working Ranch gegründet, lässt sich heuer in ihren Cabins urig übernachten. Für genüssliches Essen und Trinken sorgt das Horn & Cantle Restaurant. Hinten sind Stallungen, wo Pferdepflegerin Sarah gerade kräftige Kaltblüter vor Schlitten spannt: „Gleich geht es los“ – in den Wald zum romantischen Diner. Sarah hat 20 Kaltblüter zu betreuen. Das macht Arbeit, trotzdem trägt sie dicke Jacken.

Pferdepflegerin Sarah

Mit untergehender Sonne wird es wieder richtig eisig. Da kommen den Fahrgästen die Decken in den Schlitten gerade recht. Da fällt mir der dicke Mantel von Sun Valley-Gründer Harriman ein – auch der wäre nun perfekt. In seinem Brief steht: Er hat das elegante Stück eigens für Fahrten im Schlitten gekauft – 1926 in Deutschland auf seinem Weg auch nach Moskau.

Websites und wichtige Info:

Sun Valley/Idaho, gegründet 1936. Basisstation 1800 Meter; höchste Liftstation Bald Mountain auf 2789 Meter; Ski-Areal rd. 831 Hektar (ha); ab Winter 2020/21 knapp 1000 ha; Abfahrten überwiegend leicht bis mittelschwer, ein Drittel schwer; bietet den  EPIC-Ski-Pass, der weitere Ski-Areale, etwa Heavenly/Kalifornien oder Trois Vallées/Frankreich beinhaltet; nächster Flughafen: Hailey. www.sunvalley.com; www.visitidaho.org

Jackson Hole/Wyoming, gegründet 1963; Basisstation 1900 Meter (Teton Village); höchste Liftstation Rendezvous-Mountain auf 3185 Meter; Ski-Areal rd. 1011 ha, davon knapp 700 ha schwer bis extrem; bietet den  ICON-Ski-Pass, der weitere Ski-Areale, etwa Mammoth/Kalifornien oder Revelstoke/Kanada beinhaltet; nächster Flughafen: Jackson. www.jacksonhole.com; www.wildlifeexpeditions.org; www.travelwyoming.com

Big Sky/Montana, gegründet 1973; Basisstation 2316 Meter (Mountain Village); höchste Liftstation Lone Mountain auf 3400 Meter; Ski-Areal rd. 2347 ha, davon 1400 ha schwer bis extrem; die restlichen 900 ha leicht bis mittel; bietet den  ICON-Ski-Pass (Info siehe Jackson Hole); nächster Flughafen: Bozeman. www.bigskyresort.com; www.lonemountainranch.com; https://www.visitmt.com

Websites zu den drei Staaten Idaho, Montana und Wyoming: https://greatamericanwest.de;

Leihwagen: als All-Inclusive-Paket ohne Meilenbegrenzung und mit Allrad bei www.sunnycars.de

Flug: nach Boise etwa mit American Airlines www.aa.com; gut zum Übernachten in Boise: das neue Hilton Garden Inn Downtown

1. Etappe: Anreise per Flugzeug über Boise; nach Sun Valley per Auto über die Interstate (IS) 84 E, dann links Highway (HW) 20 gen Norden, dann Idaho HW 75 Nord. Ankunft in Sun Valley nach rund zweieinhalb Stunden für 155 Meilen

2. Etappe: von Sun Valley nach Jackson Hole erst HW 75 Süd, dann HW 20 E nach Osten. Lohnender Stopp am HW 20: das Nationalmonument Craters of The Moon mit seiner bizarren Gesteinswelt und gutem Visitor Center. Danach weiter HW 20 E, dann die Straßen 26, dann 33. Ankunft in Jackson Hole nach rund viereinhalb Stunden für 240 Meilen

3. Etappe: von Jackson Hole nach Big Sky gen Norden über HW 20 E, dann US-191 N. Lohnender Stopp am IS 191 N: das Grizzly & Wolf Discovery Center in West Yellowstone. Ankunft in Big Sky nach rund dreieinhalb Stunden für 178 Meilen

Alle Fotos Ulrike Wirtz

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