5-Sterne Mountain Resort Edelweiss

Das Edelweiss – Zeit für Auszeit im Salzburger Land

Der Weg führt uns nach dem letzten Roadtrip „Südtirol“ diesmal mit dem Auto von Köln ins 5-Sterne Mountain Resort Edelweiss nach Großarl im Salzburger Land. Wer dann nach dem Inntaldreieck und 600 Kilometern mit dem Auto auf der A8 in Richtung Salzburg steuert, darf sich über das oberbayrische Alpenpanorama freuen. Denn direkt am Wegesrand passieren wir ganz nah den Chiemsee, den größten der bayrischen Seen inmitten einer Bilderbuchlandschaft.

*Alle Fotos Copyright Gregor Roske, Axel Winkelnkemper

Es geht via A8 über die nahe Grenze, dabei bleibt die Mozart-Stadt links liegen – und wir sind im Nu mitten im Salzburger Land. Nach St. Johann im Pongau kommt links vom Gasteinertal der Abzweig ins Großarltal. Die Straße windet sich zügig den Berg hinauf, ein paar enge Kurven, vorbei am „Großarler Genuß“, einem kulinarischen Spezialitäten Retreet, und schon taucht nach ca. 70 Kilometer von Salzburg aus vor uns Großarl auf.

Edelweiss Mountain Resort Großarl Talblick
Das Edelweiss Mountain Resort mit Blick ins Großarltal

Das Edelweiss am Kreuzkogel

Das 5-Sterne Mountain Resort Edelweiss liegt gleich rechts am Hang vom Kreuzkogel. „Welcome to the family“, so der Wahlspruch der Bleibe für „kostbare Auszeiten“. Wir gleiten zur Rezeption in die Tiefgarage, vorbei an einem alten Mercedes 170 und den hoteleigenen Leih-SUVs zur Erkundung des Salzburger Umlandes. Angekommen in der Lobby, diese gefühlt groß wie ein Fußballfeld begrüßt uns Hausherrin Karin Hettegger mit Charme und Herzlichkeit.

Hausherrin im Edelweiss: Karin Hettegger
Hausherrin im Edelweiss: Karin Hettegger
Alpiner Luxus in der Lobby
Alpiner Luxus in der Lobby

Von „Glanz in der Hütte“ kann man bei diesem Familienresort wirklich sprechen, denn es umgibt uns ein alpiner Luxus von „Blessed with the Best“, vom „Adults only“-Bereich bis zur „Baby Mountain Area“. „Behaglichkeit und Luxus“, erklärt die Chefin des Hauses die Mission der Familie, den Hausherren in dritter Generation und ebenfalls Betreiber des 5-Sterne Hotels Edelweiss in Berchtesgaden. Hetteggers Credo: „Eingebettet in unser malerisches Großarltal soll das Edelweiss ein idealer Rückzugsort für Aktive, Erholungssuchende und Genießer sein.“

Exklusiver Komfort und große Behaglichkeit

Also genießen wir den exklusiven Komfort in einem der 138 Zimmer, davon allein 86 Suiten. Edles Design und heimische Materialien vermitteln sogleich große Behaglichkeit. Durch riesige Fensterfronten haben wir einen traumhaften Ausblick auf die Großarler Bergwelt. Kleine Überraschung am Rande: die, in der getrennten Toilette integrierte Warmwasserspülung, Gebrauchsanleitung per QR-Code inklusive. Die Loggia für Entspannung an der frischen Bergluft schmückt eine großzügige Chaiselongue. Einige der Suiten sind zusätzlich noch mit eigenem Whirlpool, Sauna oder Infrarotkabine ausgestattet.

Komfort und edles Design
Komfort und edles Design
Alpiner Luxus in der Lobby
Alpiner Luxus in der Lobby
Bergblick vom Balkon
Bergblick vom Balkon

Natürlich treibt es uns bei über 30 Grad im August in die Outdoor-Wellnesswelt. Mehrere Außenpools und Liegeflächen stehen auf fünf verschiedenen Ebenen mit separaten Bereichen für Familien und Erwachsene zur Auswahl. Wer Lust auf Action hat, findet im Wasserrutschen Park mit fünf Rutschen, Half-Pipe und Trichter seinen Spaß. Der oberste Pool ist nur für Erwachsene reserviert. Dort lässt sich lässig planschen und im Wasser massieren, während sich gleichzeitig der tolle Blick in die Berge rundum genießen lässt. Keine Frage, dass wir gleich auch den Service für einen coolen Drink bemühen. Witziges Detail: Ein Aperol Spritz heißt hier Veneziano!

Cocktails am Pool mit und ohne Alkohol
Cocktails am Pool mit und ohne Alkohol
Pool-Terrassen mit diversen Liegeflächen
Pool-Terrassen mit diversen Liegeflächen

Perfekt entschleunigen

Der Spa-Bereich verfügt unter anderem über verschiedenste Saunen, Whirlpool, großes 20-Grad-Wasserbecken und eine Eisdusche. An einer Self-Service-Bar bedient man sich mit isotonischen Drinks und diversen Knabbereien. Wem das nicht reicht, der findet gleich nebenan ein Bistro, das alle weiteren Wünsche erfüllt, ebenso wie das individuelle Beauty-Verwöhnprogramm im Beauty Mountain Spa mit eigenem Friseursalon. Kurz gesagt, im Edelweiss ist wirklich alles geboten, um perfekt vom Alltag zu entschleunigen.

Großzügiger Spabereich
Großzügiger Spa-Bereich
Perfekte Entschleunigung und Action pur
Perfekte Entschleunigung und Action pur

Der Weg durch die verschiedenen Stockwerke des Hauses mit diversen Treppenhäusern und Aufzügen erfordert zu Beginn unseres Aufenthalts ein wenig Orientierungssinn. Dieses Auf und Ab ist natürlich der Lage am Hang und den verschiedenen Ausbaustufen geschuldet, die letztlich den Aufstieg des Hauses zum 3. Platz der 100 besten Hotels in der Kategorie Luxury Health & Spa sicherte.

Regionale Menues und Sushi-Kreationen

Immerhin führt ein Aufzug von unserem Stockwerk aus direkt ins Restaurant „Hoamat 78“ und sein Küchenchef Fabian Ertl. Mit herzlicher Aufmerksamkeit begrüßt uns gleich Peter Hettegger mitten in der Schar anderer Gäste und geleitet uns zum Tisch. Ohne Dresscode (Smart Casual), aber in langer Hose umgibt uns gemütlich-alpenländische Atmosphäre. Hettegger entlässt uns mit der atlantenähnlichen Weinkarte in die kundigen Hände der zahlreichen Servicekräfte. Der normale Aufenthalt bietet den Gästen Halbpension, dabei können wir zwischen einer regionalen, vegetarischen und internationalen Menuefolge wählen, wobei die einzelnen Gänge jeweils auch getauscht werden können.

Sushi mit Wagyu-Rind
Sushi mit Wagyu-Rind
Zwiebelrostbragen vom Salzburger Kalb
Zwiebelrostbraten vom Salzburger Kalb

Die hauseigene Sushi-Bar lässt Gourmet-Herzen höher schlagen. Denn hier werden ganztägig herrlich frische Sushi-Kreationen zubereitet. Daher entscheiden wir uns als Appetizer für ein Sushi mit japanischem Wagyu-Rind. Es folgt ein Kalbsbutterschnitzel in Pfefferrahm, Rinderkraftbrühe mit Tiroler Knödel, Zwiebelrostbraten vom Salzburger Kalb und Essiggurken und Schwarzbeernocken in Buttermilch. Alternativ tauschten wir zu Wasabi Garnele mit Mangocreme und Wakame und rosa Rehrücken mit Sellerie, Steinpilzen und Ravioli. Natürlich gibt es auch Gillardeau Austern und schwarzen Störkaviar, aber auch eine Auswahl von Pizzen aus dem Steinofen. Für besondere Ansprüche seht auch noch das mit zwei Hauben prämierte Steak-Restaurant Sirloin Grill & Dine zur Verfügung.

Steakrestaurant Sirloin Grill & Dine am Haupteingang
Steak-Restaurant Sirloin Grill & Dine am Haupteingang

Weinkeller mit über 30.000 Flaschen

Was es an Wein sein darf: Dafür schmökern wir in der 1.500 Positionen umfassenden Weinkarte, dem Hobby von Peter Hettegger. Die Weinbar Kork & Gloria ist denn auch ein echtes Paradies für Weinliebhaber. Mit mehr als 30.000 Flaschen renommierter Weingüter aus aller Welt wird sie zu einem wahren Eldorado für Genießer. Eine Empfehlung der Head-Sommelière Daniela Neuhauser zum Dinner ist ein Primo Grande Cuvée Kellerei Terlan oder von Kollege Oliver D’Angnolo der Riesling Kiedricher Gräfenberg von Robert Weil oder von Daniel Heidegger Blaufränkisch Ried Sybritz von Wachter & Wieser.

Der Abend verläuft lässig auf der Außenterrasse vorm Haus, die zweigeteilt auch als Auffahrt zum Entrée des Resort dient. Hier lässt sich in der Alpendämmerung herrlich relaxen, bevor wir schließlich auf einen Nightcup an der imposanten Bar des Hotels vorbeischauen. Für Zigarrenliebhaber erfüllt ein Raucher-Kabinett in der Lobby die speziellen Wünsche der Gäste.

Relaxen in der Alpendämmerung
Relaxen in der Alpendämmerung
Weinsortiment mit über 30.000 Flaschen
Weinsortiment mit über 30.000 Flaschen

Am nächsten Tag erzeugt das imposante Frühstücksbuffet zur ersten Wiener Melange oder „Kleinem Braunem“ beste Stimmung. Es ist alles geboten, was Herzen höher schlagen lässt: heimische Brote, feine regionale Schinken-, Wurst- und Käsespezialitäten, frisches Obst und jede Menge gesunde Milchprodukte, was will der Mensch mehr. Mehr gibt’s natürlich noch auf einer Eier- und Pfannkuchenkarte, zum Beispiel ein schmackhaftes Omelette oder die berühmten Eggs Benedict. Ein Gläschen Champus zum Toast ist natürlich auch drin.

Action in der Outdoor-Alpenwelt

Auf, auf sprach der Fuchs zum Hasen, die phantastische Outdoor-Welt rund um Großarl schreit förmlich nach Action. Gleich vis à vis vom Lobby-Eingang liegt der Skistadl, der im Sommer Mountainbikes für jeden Zweck feilbietet. Großarl ist ein erstes Ziel für Wanderer, Naturliebhaber und Abenteurer. Die einzigartige Lage im „Tal der 40 Almen“ bietet unzählige Wanderwege direkt vor der Haustüre. Die Trails führen durch idyllische Landschaften und atemberaubende Bergpanoramen. Unterwegs laden traditionelle Hütten mit herzhaften Schmankerln und regionalen Köstlichkeiten zu einer kurze Pause ein.

Trails zu traditionelle Hütten mit herzhaften Schmankerln
Trails zu traditionellen Hütten mit herzhaften Schmankerln
Traumhaftes Skigebiet rund um das Edelweiss
Traumhaftes Skigebiet rund um das Edelweiss
Das Edelweiss erstrahlt im Schnee
Das Edelweiss erstrahlt im Schnee

Im Winter hingegen eröffnet sich die Location als Hotspot für Skifahrer und Wintersportfans. Dank der idealen Lage direkt an der Piste beginnt der Tag im Schnee buchstäblich vor der Haustür. Die 760 Pistenkilometer im Skigebiet Ski amadé sind sportlich und lassen zwischen Kreuzkogel (2027m) und Kieserl (1954m) keine Wünsche offen. Die Bergbahnen nebenan führen sogar über das Fulseck (2033m) bis zum Anschluss an Dorfgastein im Nachbartal. Das Edelweiss bietet natürlich einen hauseigenen Skiverleih und ein beheiztes, hochmodernes Skidepot.

Per Gondel auf „Wolke7“

Wir nehmen die paar Schritte bis zu den Bergbahnen, die Panoramabahn führt zur Lareiter Alm, die Kieserlbahn jedoch auf 1954m zur Sky Lounge Großarl – Wolke 7, zufällig ein Retreat der Familie Hettegger. Trotz einiger Seufzer meines Begleiters angesichts der atemberaubenden Höhe der modernen Gondel über den diversen „Abgründen“ genießen wir den grandiosen Rundumblick über die Bergwelt, Trails und Pisten und kommen unbeschadet in der Bergstation an.

Prächtiger Ausblick vom Kieserl
Prächtiger Ausblick vom Kieserl
Schweben auf Retreat Wolke 7
Schweben auf Retreat Wolke 7

Begrüßt von weidenden Kühen halten wir Umschau ins schöne Salzburger Land und bis ans Ende des Großarltals. Das Bergrestaurant Wolke 7 lockt mit Weißwurstfrühstück und diversen Cocktails nach dem Motto „Heaven on Earth“. Neben einer Brettljause gibt es auch cremige Burrata oder ein Carpaccio vom Jungrind. Derart verwöhnt, fällt es nicht leicht, uns nach erholsamer Rast via Gondel wieder aus der Höhe zu verabschieden. Da juckt es doch schon, entweder mit dem Bike oder winters auf Brettern ins Tal zu rauschen.

Wir genießen noch einen wunderschönen Nachmittag und Abend in der Luxuswelt des Edelweiss, bis wir uns am nächsten Morgen wieder Richtung Salzburg und danach zum Mond- und Attersee bei Familie Hetteger verabschieden. Beeindruckend, wie das Familienunternehmen diese persönliche Atmosphäre mit sämtlichen Luxus übereinbringt, während die Bergwelt der Umgebung auch noch für das zünftige Feeling sorgt.

Wichtige Websites und weitere Infos

Die Websites finden sich unter https://www.edelweiss-grossarl.com/de sowie https://www.grossarltal.info

Chiemsee Stopover

Der Chiemsee ist einen Stop wert. Das „bayrische Meer“ lockt nicht nur mit bezaubernden kleinen Ortschaften wie Prien, Bernau und Übersee und heimeligen Biergärten, sondern auch mit der großartigen Landschaft der Chiemgauer und Mangfaller Alpen mit Kampenwand, Hochfelln und Hochries. Das Besondere: Hier findet sich noch weitgehend frei zugängliches Ufer zum Chillen und Baden, keine Selbstverständlichkeit in der Nachbarschaft von Starnbergersee und Ammersee. Nach einem Abstecher auf die Herreninsel im Chiemsee und der Aufwartung am dortigen Schloss Herrenchiemsee des bayrischen Märchenkönigs Ludwig ist Salzburg nur noch einen Steinwurf (65 km) weit weg.

Das "bayrische Meer" in voller Pracht
Das „bayrische Meer“ in voller Pracht
Schlosspark auf der Herreninsel
Schlosspark auf der Herreninsel

Anreise nach Großarl per Flugzeug

Über den Flughafen Salzburg (SZG) ca. 70 km entfernt und bequem erreichbar.
Über den Flughafen München (MUC) ca. 220 km entfernt, ca. 2,5 Stunden Fahrtzeit bis zum Resort.

Anreise nach Großarl per Bahn

Das Resort ist bequem auch mit der Bahn erreichbar. Direktverbindungen nach Salzburg, dann umsteigen in einen Zug nach St. Johann im Pongau. Die nächstgelegenen Bahnhöfe sind Bischofshofen und St. Johann im Pongau, die regelmäßig mit dem Fernverkehr verbunden sind.

Grand Hotel Straubinger Bad Gastein

Luxuriöser Charme im Bad Gasteiner Grand Hotel Straubinger

Im einstigen „Monte Carlo der Alpen“, in Bad Gastein, eröffnete letztes Jahr eines der spektakulärsten Hotelprojekte. Nach über 20 Jahre Leerstand und umfangreicher Sanierung durch die Hirmer-Gruppe (geschätztes Investment über 100 Millionen Euro) empfängt das traditionsreiche Grand Hotel Straubinger seine Gäste in einer historischen Kulisse umfangreicher Sanierung durch die Hirmer-Gruppe (geschätztes Investment über 100 Millionen Euro) empfängt das traditionsreiche Grand Hotel seine Gäste in einer historischen Kulisse

Lechtaler Alpen Foto Post Lech

Nach Lech – nicht nur des Schnees wegen

Golfen auf dem höchstgelegenen Golfplatz Österreichs, Klettersteig-Touren oder einfach die Seele in der sommerlichen Bergwelt baumeln lassen: Solche Vergnügungen und andere mehr sind typisch für Lech, wenn im bekannten Wintersportparadies in den Lechtaler Alpen der Schnee geschmolzen ist. Der Ort selbst liegt schon auf 1444 Höhenmeter, sein Neun-Loch-Golfplatz auf 1500 Meter im nahen Zuger Tal und bietet neben den schönen Aussichten aufs Alpen-Panorama auch gutes Golf in Verbindung mit Höhentraining.

Post Lech am Arlberg Golfplatz Foto Post Lech
Post Lech – Golfer sollten sich nur nicht vom Panorama ablenken lassen Foto Post Lech

Wandern: Ein perfektes alpines Ziel für die Sinne ist der Formarin-See unterhalb der Roten Wand mit ihrem 2704 Meter hohen Gipfel. Im Sommer schimmert der See smaragdgrün, breitet sich aus inmitten grüner Wiesen und wird eingerahmt von kantigen Felsformationen. Einfach malerisch wie ein Landschaftsporträt mit Gebirgspanorama.  

Wandern am Formarinsee (c) Daniel Zangerl/Lech Zürs Tourismus
Einfach schön – Wandern am Angesicht des Formarinsees Foto Daniel Zangerll/Lech Zürs Tourismus

Klettern: Jedes Level kommt in den Bergen um das hochalpine Örtchen Lech auf seine Kosten. Zum Beispiel bei Kletterpartien am Simswasserfall, der im 19 Jahrhundert künstlich im vorderen Höhenbachtal anlegt wurde. Der Klettersteig hält drei verschiedene Kletter-Sektoren mit unterschiedlichen schwierigen Passagen bereit, so dass zum Beispiel bei Familien bei unterschiedlichem Können alle auf ihre Kosten kommen.

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Traditonshaus mit sportlichem Schick

Stilecht wohnen: Wer sich etwas Besonderes leisten möchte, steigt im traditionellen Luxusrefugium Post Lech ab. Es verwöhnt die Gäste mit allem Komfort bei Wohnen und Service.

Post Lech Das Haus verknüpft alpine Tradition mit heutigem Lifestyle Foto Post Lech
Post Lech Das Haus verknüpft gekonnt alpine Tradition mit heutigem Lifestyle Foto Post Lech

Und als Besonderheit kommt für den Nachmittag ein Besuch  im hotel-eigenen Alpenpanorama-Garten Ebra-Park in Frage: ein 6000 Quadratmeter großes Areal am Haus mit Bergwiesen und Blühendem vom  Edelweiß bis zum Enzian. Im Teehaus kredenzt die Post Lech täglich ihren Afternoon Tea.

Die Post Lech am Arlberg und ihr Alpengarten Ebrapark Foto Post Lech
Die Post Lech und ihr Alpengarten Ebrapark Foto Post Lech

Kultur: Heuer finden die Bregenzer Festspiele, berühmt für ihre überdimensionalen Bühnenbilder in der vom See gebildeten Kulisse, vom 18. Juli bis 20. August statt. Zum spektakulären Kulturtermin passt ein Verwöhnaufenthalt in der Post Lech.

Foto-Probe von Madame Butterfly 2022 Foto Anja Koehler/Bregenzer Festspiele
Einfach imposant – Kulisse von Madame Butterfly 2022 vor dem See-Panorama Foto Anja Koehler/Bregenzer Festspiele

Zumal das Hotel zum Anlass eigens ein Pauschalarrangement bietet: zwei Übernachtungen mit Halbpension, den Besuch der Seeaufführung in Bregenz inklusive Hin- und Rückfahrt und anschließendes Souper. Die Bregenzer Festspiele führen dieses Jahr Madame Butterfly von Giacomo Puccini dar. Der Preis fürs Package richtet sich nach der Zimmerkategorie und beginnt ab 1.220 Euro für zwei Personen in einem Doppelzimmer.

Wichtige Websites und Info:

Zur Region Lechtaler Alpen und Arlberg www.arlberg.com/de/Lech; www.lechzuers.at

Zum Hotel Post Lech www.postlech.com

Zu den Bregenzer Festspielen https://bregenzerfestspiele.com/de  

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Winterstart in Österreich und Südtirol

Trotz noch mildem Herbstwetter – der nächste Winter kommt bestimmt. Mit Schnee, Eis und Minusgraden stellt sich auch wieder die Lust ein zum Wintersporteln, die Lust auf Schnee bedeckte Gipfel, Einkehrschwünge hier und da und dort. Beim Auftakt steht Österreich eher auf Lautstärke, Alta Badia in Südtirol hält es 1a-lukullisch.

Ischgl – 26. November. Nun geht wieder die Post ab in der Tiroler Hochburg mit ihren bekanntlich langen Après-Ski-Runden. Und sie startet wieder mit dem berühmten Top of the Mountain Opening Concert am 26. November.

Heuer mit Sean Paul, gebürtiger Jamaikaner, R&B-Rapper und international bekannt dafür, mit seinen Dance-Hall-Nummern die Tanzböden „on ice“ beben zu lassen. Ort des Events ist an der Talstation der Silvretta-Bahn.

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Ischgl startet lautstark in den Winter Foto TVB-Paznaun-Ischgl

Websites und weitere Info: www.ischgl.com; www.tirol.at

Obertauern – 2. Dezember Das Ski-Gebiet, das sich selbst als solches der Extraklasse sieht, startet mit Popstar und legendärer Band aus deutschen Landen in den Winter (Bild ganz oben; Foto Christian Schartner). Denn am 2. Dezember treten Sängerin Sarah Connor sowie die Söhne Mannheims vor Ort im Salzburger Land auf – nach dem Motto „We Are Back On Stage“. Das ganze findet statt Open Air und setzt die Tradition früherer Ski-Openings mit Live-Konzerten fort. Einlass ab 19 Uhr; Start mit den Söhnen Mannheims um 20 Uhr.

Websites und weitere Info: www.obertauern.com

St. Anton – 2. bis 4. Dezember Der Traditionsort im großen Ski-Paradies am Arlberg ermöglicht zum Saisonauftakt kostenlose Tests von Skiern und Snowboards – natürlich alles neu am Markt; unter anderem Equipement von Top-Marken wie Fischer, Head, Salomon und Scott. Die Tests sind am Freitag und Samstag möglich von 8.30 bis 16 Uhr, am Sonntag von 8.30 bis 15 Uhr. Jeweils ab 17 Uhr spielen am Freitag und Samstag Live-Acts im Ort auf.

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Das Weltdorf St. Anton startet ganz sportlich in den Winter Foto TVB St. Anton/Arlberg Patrick Baetz

Für Sicherheitsinteressierte: Am Samstag hält Rudi Mair, der Leiter des Lawinenwarndienstes Tirol, einen Vortrag zu seinen Aufgaben – von 15 bis 17 Uhr. Am Sonntag findet ein Safety Camp mit der Bergrettung St. Anton am Arlberg statt – von 9 bis 12 Uhr.

Websites und weitere Info: www.stantonamarlberg.com; www.skiarlberg.at

Saalbach-Hinterglemm – 9. bis 11. Dezember und 15. bis 18. Dezember Zwei Mal feiert der Ski-Zirkus im Salzburger Land das Winter-Opening – zunächst mit dem Bergfestival und eine Woche später mit Rave on Snow. Das verspricht die Qual der Wahl je nach Musikgeschmack. Zum Bergfestival finden sich Künstler ein wie Clueso, Billy Talent, Wanda usw. Am Wochenende darauf sorgt der Rave für Tanz- und Feierlaune und lässt seine Bässe durch die Berge wummern.

Websites und weitere Info: www.saalbach.com; www.berg-festival.com; www.raveonsnow.com

Alta Badia – 10. Dezember Das Hochabtei-Tal in den Südtiroler Dolomiten startet mit einer Gourmet-Ski-Safari in die Wintersaison. Am Berg-Karussell Dolomiti Superski kredenzen an dem Tag Spitzenköche lukullische Genüsse aus regionalen Zutaten in stilvollen Hütten an den Hängen und Pisten – und damit extra für Ski-Fahrer, Schnee-Wanderer oder Rodler und natürlich auch für weniger sportliche Gäste.

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Alta Badia – zum Winterauftakt eine Gourmet-Safari Foto Freddy Planinschek

Und das alles zum 9. Mal und bis hinauf auf 2.000 Meter über Null. Die Küchenchefs der Gourmet-Safari sind auch vom feinsten und teils mit den renommierten Michelin-Sternen dekoriert.

Als das sind: Norbert Niederkofler (Foto unten) vom Restaurant St. Hubertus des Hotels Rosa Alpina in St. Kassian – drei Michelin-Sterne plus ein Grüner Stern für besondere Nachhaltigkeit und der Platzhirsch im besten Sinne. Er tischt zur Safari auf in der Ütia de Bioch Hütte in St. Kassian.

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Drei-Sterne-Koch Norbert Niederkofler – tischt Köstliches auf in der Hütt’n Foto Freddy Planinschek

Dann Simone Cantafio vom Restaurant La Stüa de Michil im Hotel La Perla in Corvara – ein Michelin-Stern und ebenfalls aus dem Tal. Er tischt zum Anlass auf in der Ütia I Tablá im Bergdorf La Villa im Hochabteital.

Nicht zuletzt Fulvio Pierangelini – für viele Gastrokritiker lange Jahre einer der Spitzenköche Italiens und nun Food Director der Luxushotel-Gruppe Rocco Forte – und eigens in Alta Badia angereist. Er tischt am 10. Dezember auf in der Ütia Las Vegas.

Kochkünste für Gaumen und Auge

Und natürlich präsentieren die Starköche Niederkofler, Cantafio und Pierangelini wahre Kunstwerke – geschmacklich wie optisch. Und stehen auch zum Plausch bereit.

Das alles in der Zeit von 11 bis 15 Uhr am 10. Dezember. Der Preis fürs Gourmet-Safari-Ticket: 60 Euro insgesamt für drei Gerichte – je Hütt’n ein Gericht und ein Südtiroler Wein. Die Tickets müssen im voraus gekauft werden und zwar in den Tourismusbüros am Ort oder bei den drei am 10. Dezember teilnehmenden Hütten. Die Plätze sind begrenzt.

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Websites und weitere Info: www.altabadia.org. Zu den Küchenchefs: Norbert Niederkofler www.rosalpina.it – Simone Cantafio www.laperlacorvara.it – Fulvio Pierangelini www.roccofortehotels.com

Mayrhofen – 9. bis 11. Dezember Heuer empfangen die Zillertaler Berge wieder zum Sportevent Rise & Fall und zwar am 10. Dezember. Während des ganzen Wochenendes stehen parallel die Outdoor Guiding Days an. Das Sportevent findet heuer zum 10. Mal statt. Und 85 Teams mit jeweils vier Teilnehmern – nur Damen, nur Herren und gemischte Teams – zeigen ihr Können in den Disziplinen Ski-Touring, Para-Gliden, Mountain-Biken und Ski-Fahren. Zum „Rise“ gehört das Überwinden von Steigungen und Abfahrten für Skitouren-Geher und Mountain-Bike-Fahrer, beim „Fall“ messen sich die Para-Glider und Ski-Fahrer. Die Zuschauer können sich an Start und Ziel einfinden. DJs heizen ein mit coolem Sound.

Wer selbst aktiv sein will, bucht eine Outdoor-Guiding-Tour . Zur Wahl stehen: Ski-Touring, Para-Gliding oder Ski-Fahren. Dabei führt ein Profi-Guide die Gruppe einen Tag in die jeweils gewählte Sportart ein und gibt passend zum persönlichen Können Hilfestellungen nebst Tipps und Tricks.

Websites und weitere Info: www.mayrhofen.at; www.riseandfall.at

Wien Stephansdom Foto© WienTourismusChristian Stemper.jpg

Wien hat k. u. K. City Card

Die österreichische Metropole steht für Stephansdom, Prater, Wiener Oper und Wiener Philharmoniker, Barock-Schloss Belvedere und Heurigen. Alles Attraktionen aus k .u. k. Zeiten mit Weltruf. Damit Gäste heute in Wien modern-nachhaltig ans Ziel kommen, setzt die Stadt an der Donau auf den ÖPNV und ihre Vienna City Card. Damit lässt sich per ÖPNV zu allen möglichen Attraktionen und Stadtteilen fahren. Die Vienna City Card kostet ab 17 Euro.

Oberes Belvedere Foto © WienTourismus/Paul Bauer
Oberes Belvedere Foto © WienTourismus/Paul Bauer

Wer sie online bereits vor dem Start der Reise kauft, erhält zehn Prozent Rabatt aufs Bahnticket bei Fahrt mit der Westbahn etwa von München nach Wien für bis zu drei Personen. Mit der Vienna City Card erhalten Reisende in Wien zudem Rabatte von bis zu 25 Prozent in Museen und für Sehenswürdigkeiten, bei ausgewählten Hotels und Restaurants – insgesamt an rund 200 Stellen.

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Wien - Opernhaus bei Nacht Foto © WienTourismus/Christian Stemper
Wien – Opernhaus bei Nacht Foto © WienTourismus/Christian Stemper

Gegen etwas mehr Geld gibt es weitere Optionen inklusive – so den Flughafentransfer. Den eingeschlossen kostet die Vienna City Card 34,00 Euro. Oder inklusive Hop-on-Hop-off-Service für 24 Stunden – für 44 Euro. Beides inkludiert, kostet die Vienna City Card 61,00 Euro. Und ab geht’s auch in weniger bekannte Bezirke – „Grätzeln“ genannt -, um die k.u.k. Metropole auch abseits von Hauptattraktionen zu erkunden.

Weitere Infos zu Wien City Card:

www.viennacitycard.at
www.viennatouristinformation.com
www.wien.info