Ab sofort ist das Cape of Sensesin in Torri del Benaco am Ostufer des Gardasees eröffnete. Dort, wo der Seeblick am schönsten ist, begeistert das Spa-Hideaway mit seiner Lage auf einer Landterrasse zirka 200 Meter über Seehöhe und einem beeindruckenden Ausblick in die Natur.
Fancourt: luxuriöses Tor zur Garden Route
Fancourt, eines von Südafrikas Top-Urlaubs- und Business Resorts, liegt im Herzen der Garden Route Südafrika, nur sieben Kilometer vom Flughafen und der historischen Stadt George entfernt. Das Resort liegt inmitten einer 613 Hektar großen Landschaft, umgeben von den majestätischen Outeniqua-Bergen und bietet damit eine wunderbare Kulisse für eine erholsame Auszeit.

Hier erleben Reisende eine einzigartige Natur mit majestätischen Bergen, erstklassigen Stränden und glitzernden Lagunen. Die malerische Straße, die sich entlang des Ozeans erstreckt, führt zu pittoresken und einladenden Städten und öffnet die Türen zu herausragenden Weingütern, Gastronomie und der herzlichen Gastfreundschaft ihrer Bewohner. Fancourt liegt in der unberührten Landschaft von George in den prächtigen Outeniqua-Bergen – ein historisches Anwesen, das sich über 613 Hektar erstreckt.
Fancourt Hotel – für Familien und Golfbegeisterte
Innerhalb dieses Anwesens befinden sich zwei bemerkenswerte 5-Sterne-Hotels: das Fancourt Hotel und das The Manor House Boutique Hotel. Das Fancourt Hotel bietet eine zeitgenössische und luxuriöse Atmosphäre mit 115 geräumigen Zimmern und Suiten, die einen atemberaubenden Ausblick auf die Umgebung eröffnen. Die Suiten mit einem Schlafzimmer verfügen über eine Terrasse und sind außerdem mit einem separaten Wohnbereich mit eleganten Möbeln ausgestattet. Die Zwei-Zimmer-Suiten bieten darüber hinaus einen großzügigen und separaten Loungebereich, einen gemütlichen Kamin und einen eigenen Essbereich.


Das Hotel präsentiert drei erstklassige Golf Courses, die vom renommierten Golfer und Golfplatz-Designer Gary Player entworfen wurden, sowie vier außergewöhnliche Restaurants. Gäste können sich mit außergewöhnlicher Küche verwöhnen lassen und dabei die ruhige Umgebung genießen. Das Spa, das im Oktober nach Renovierung wieder eröffnet, bietet regenerierende Behandlungen, die von den Elementen der Natur inspiriert sind: Erde, Wasser, Luft und Feuer. Es verfügt über ein beheiztes römisches Bad, ein Dampfbad, ein Tepidarium, einen Whirlpool und zwölf Behandlungsräume.
The Manor House Boutique Hotel
Das Manor House, Mitglied der Leading Hotels of the World, verkörpert den Charme und das Erbe der englischen Cotswolds. Das historische Denkmal aus dem Jahr 1860 wurde seit 2018 wiederholt von den World Travel Awards als bestes Country House Hotel in Südafrika ausgezeichnet. Jedes Detail wurde sorgfältig zusammengestellt, um einen unvergesslichen Aufenthalt zu garantieren. Die 18 liebevoll gestalteten Suiten bieten großzügige Wohnbereiche, luxuriöse Badezimmer und Balkone mit Blick auf die Gärten. Der exklusive Zugang zum Außenpool vervollständigt dieses außergewöhnliche Erlebnis.


Weltwunder im Herzen der Garden Route
Die Garden Route hält grenzenlose Abenteuermöglichkeiten bereit, wie ein aufregendes Flugerlebnis mit einem Heißluftballon oder den Bloukrans Bungy, den höchsten kommerziellen Bungy-Sprung der Welt. Die beeindruckenden Cango Caves, die als eines der sieben Wunder Südafrikas gelten, bieten ebenso die Möglichkeit, die Natur zu bestaunen, so etwa malerische Wanderwege an Flüssen und Klippen entlang, über Holzbrücken und felsige Hügel.

Für Tierliebhaber gibt es das Monkeyland, Birds of Eden und das Jukani Wildlife Sanctuary, das weltweit erste Primatenreservat mit mehreren freilebenden Arten.
Wichtige Websites und Infos:
Fancourt ist nur eine kurze Fahrt vom Flughafen George oder eine malerische 50-minütige Flugreise von jedem Flughafen in Südafrika entfernt: von Capetown 50 Minuten, von Johannesburg gut eineinhalb Stunden https://fancourt.co.za
Gault & Millau ’23: Gunstort von südlicher Leichtigkeit
Neben der „Köchin des Jahres“ Douce Steiner, deren traditionsreicher „Hirschen“ in Sulzburg im Markgräflerland liegt, zeichnet der Restaurantführer Gault & Millau diesmal insgesamt acht Frauen für ihre besonderen Leistungen aus.
Bourbon City Louisville
Nur eine einzige Spirituose hat ihren Anfang in den USA: der Bourbon. Deshalb wird dieser auch „America´s Native Spirit“ genannt. Zwar wird auf der ganzen Welt Whiskey hergestellt, Bourbon ist jedoch seit 1964 laut US-Gesetzgebung offiziell eine amerikanische Spirituose und darf nur als Bourbon bezeichnet werden, wenn er aus den USA stammt. Ein Großteil des Bourbons kommt aus Kentucky – viele Destillerien befinden sich in und um Louisville herum, bei der es sich um die größte Stadt des Bundesstaates handelt. In dieser Stadt können Genießer nicht nur am 14. Juni unvergessliche Bourbon-Erinnerungen sammeln.
Den echten Kentucky Bourbon erleben
Für echte Whiskey-Fans ist „The Bourbon City” natürlich ein echtes Muss und bietet allerhand: Dazu zählt unter anderem ein Besuch im Bourbon District. Das historische Viertel befindet sich im Stadtzentrum von Louisville und umfasst eine Reihe von Destillerien, Restaurants und Bars, die dazu einladen, in den Genuss des echten Kentucky Bourbons zu kommen und sich durch die verschiedensten Sorten und Kreationen von Bourbon zu probieren. Wer hier unterwegs ist, sollte außerdem einen Abstecher ins Frazier History Museum machen, um mehr über die Geschichte und die kulturelle Bedeutung des Bourbons zu lernen.
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Eine der vielen Destillerien im Bourbon District ist die Angel’s Envy Distillery, bei der es sich um eine der renommiertesten handelt. Sie wurde von Lincoln Henderson und dessen beiden Söhnen Wes und Kyle gegründet. Bei einem Besuch können die Gäste voll und ganz in die Welt des Bourbons abtauchen: Während des Rundgangs erfahren Interessierte viel über die Geschichte und Herstellung des Bourbons sowie die speziellen Techniken, die in der Destillerie angewendet werden und die den Bourbon von Angel’s Envy Distillery so einzigartig machen. Anschließend findet natürlich auch noch eine Verkostung in der gemütlichen Besucherlounge der Destillerie statt: Hier kann man sich genüsslich durch die vielfältigen Bourbon-Kreationen probieren und die entspannte Atmosphäre genießen. (news kaus.net)
Qatar Airways startet neu von Düsseldorf
Qatar Airways, die Fluglinie des milliardenschweren Erdgas-Emirates Katar, plant wieder ehrgeizige Flugplanerweiterungen und neue Ziele. Im Fokus sind für 2023 insgesamt 655 Flüge pro Woche mehr als im Vorjahr, wie CEO Akbar Al Baker auf der diesjährigen Reisemesse ITB in Berlin verkündete. Dazu annoncierte Al Baker sieben neue Destinationen, darunter Chittagong, Juba, Kinshasa, Lyon, Medan, Toulouse und Trabzon. Der Hit: Ab November ’23 gehen elf Flüge pro Woche gar von Düsseldorf aus.
Mit Luxuskabine nach Deutschland
Mit jeweils 14 wöchentlichen Flügen nach München und bald auch zum BER, sogar 21 nach Frankfurt und eben elf nach Düsseldorf bedient Qatar Airways den deutschen Markt. Die Airline ist für ihre luxuriösen Kabinen, die Business-Class-Suiten „QSuites“, bekannt. Nach Aussagen von Al Baker werden aber keine Dumpingpreise angeboten.
Der Drehkreuzflughafen Doha wurde bereits von 40 Millionen Fluggästen im Jahr auf 58 Millionen ausgebaut. Geplant ist insgesamt eine Erweiterung auf 70 Millionen Fluggäste. Qatar Airways fliegt über Hamad International Airport (HIA) insgesamt 150 Destinationen weltweit an. Der Airport ergrünt zudem zu einem „Tropical Masterpiece“, eine kleine Hommage an die weltweite Klimakrise. Nach dem Fifa World Cup verhandeln die Qataris auch wieder das Sponsoring beim FC Bayern München, 20 bis 25 Millionen Euro, und sponsern ab dem nächsten Grand Prix noch die Formel 1.
Die Welt zu Gast auf der ITB ’23
Die ITB Berlin 2023 ist erfolgreich zu Ende gegangen: Mit rund 5.500 Ausstellern aus 161 Ländern behauptet die weltweit führende Tourismusmesse ihre Position als führende Plattform der weltweiten Reiseindustrie. Menschlicher Kontakt essenziell für Peoples‘ Business Tourismus
Die Branche war sich auf der ITB Berlin einig, dass 2023 ein Rekordjahr werden könnte – die Reiselust ist in weiten Teilen der Welt wieder zurück. Lediglich im asiatisch-pazifischen Raum verzögere sich diese Entwicklung etwas – unter anderem durch die späte Grenzöffnung Chinas. „Die Tourismuswirtschaft spiegelte uns in den vergangenen Tagen eine enorme Zuversicht trotz schwierigem Umfeld und geopolitischen Krisen“, so Dirk Hoffmann, Geschäftsführer Messe Berlin. Die Redaktion lebensart-reise.com recherchierte vor Ort die neuesten Trends und Destinationen.
Hollywood-Glam im Bürgenstock Resort
Wenn es einen Ort in der Schweiz gibt, wo schon Hollywood-Stars und Größen aus Politik und Wirtschaft gerne logierten, dann ist es das BÜRGENSTOCK HOTELS & RESORT. Schnell wurde das «Berghotel» weltbekannt
Reisekultur: Porsche im Luberon
Es gibt wohl keinen passenderen Ort für Lichtkunstwerke als ein glutrotes Landhaus auf einem sonnenbeschienenen Hügel mitten im Luberon, jener Gegend, die die Franzosen „le pays des lumières du paradis“ nennen, das Land des paradiesischen Lichts. In einer ehemaligen Ockerfabrik in Gargas betreibt Régis Mathieu eine Kronleuchter Manufaktur. Seine Arbeiten schmücken schon das Pariser Opernhaus oder das Schloss von Versailles. Die Eröffnung der Manufaktur Lustrerie nach Restaurierungsarbeiten wird gemeinsam mit dem 60. Jubiläum des Neunelfer Porsche gefeiert.

Zu diesem Anlass wird Mathieu Lustrerie die legendäre Geschichte des Sportwagens anhand einer Chronologie von 40 der ikonischsten und seltensten Modelle beleuchten. Für Gäste des Coquillade Provence Resort & Spa geht das exklusiv und vorab am 09. Dezember mit anschließendem Kaviar- und Champagnerempfang im Hotel.
Websites und weitere Info:
Offiziell eröffnet die Ausstellung „Lumières on 60 years of Porsche 911“ am 16. Dezember bis zum 22. Januar 2023. Porsche link
Schloss Elmau: Gipfel der Künste
Das Portal spiegelt sich bis zum Dachgipfel im glatten Wasser der tennisplatzgroßen Brunnen-Installation vor Schloss Elmau. Jivamukti Yoga, Igor Levit und Michelinküche, wer sich hierher begibt, den erwartet mehr als ein bisschen Wellness mit Alpenblick: eine historische 5-Sterne-Herberge mit viel Prominenz und hochklassigen Kulturveranstaltungen. Das Ganze ist daher keineswegs billig, aber es weht eben ein Hauch von Obama und Macron über die Solnhofener Platten.


Schloss Elmau wurde 1916 von dem protestantischen Theologen, Philosophen und Bestseller Autor Dr. Johannes Müller (1864 – 1949), als „Freiraum des persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens“ mit finanzieller Unterstützung von Elsa Gräfin von Waldersee, geb. Haniel, erbaut. Architekt war sein Schwager Carlo Sattler. Denkwürdige Bilder vom G7-Treffen mit Merkel & Co. vor einer beeindruckenden Alpenkulisse gingen erstmals vor sieben Jahren um die Welt und erweckten Schloss Elmau aus dem Insider-Hideaway. Jetzt auf dieser groben Holzbank wie US-Präsident Obama den Blick in die Berge zu genießen, gibt einem schon ein wenig das großartige Gefühl von Bedeutsamkeit und Weitsicht.
Die“lebendige Wirklichkeit Gottes“
Und jetzt also wieder der G7-Gipfel in Schloss Elmau – einem Schloss wie gemacht für einen Gipfel, obwohl es im Tal liegt. Bei Kulturveranstaltungen mit viel Prominenz sollten sich die Gäste hoch oben in den Bergen der „lebendigen Wirklichkeit Gottes“ bewusst werden und dem Geheimnis des „persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens“ nachgehen. Natürlich war es eine besondere Ehre für Schloss Elmau, als erstes Hotel bereits zum zweiten Mal Gastgeber dieses international wichtigsten politischen Treffens sein zu dürfen.
Als das Schloss nach einem Kurzschluss 2005 fast vollständig abbrannte, ließ Eigentümer Dietmar Müller-Elmau es in nur zwei Jahren wieder aufbauen, 2015 schließlich wurde es durch ein zweites Luxushotel erweitert, „Retreat“ genannt. Sind Staatschefs und Entourage erstmal abgereist, kehrt in Elmau wieder der Geist von Wellness, Musik und Kunst geprägte Alltag ein. Es gibt tägliche Yoga-Kurse, sogar einen jährlichen Yoga-Gipfel, dazu Taiji Quan und Qigong und alle Klassiker der Wohlfühl- und Fitnesskultur.
Historischer Musik- und Kunstgenuss
Abends dann hochkarätige Konzerte. Spitzenmusiker wie Yehudi Menuhin und Friedrich Gulda waren schon hier, drei Wochen nach dem jüngsten Gipfel kam Starpianist Igor Levit.Alle spielen oder lesen ohne Gage und exklusiv nur für Schloss-Gäste, wie uns bei unserer Stippvisite im historischen, holzgetäfelten Musiksaal erklärt wurde. Um der besonderen Akustik des Raumes gerecht zu werden, stehen hier Flügel von Bechstein, von Schimmel und von Sauter zur Verfügung.


Elmau-Valley „next door“ der Ludwig-Schlösser
Zu Füßen der Zugspitze macht sich das Elmau Valley in bajuwarischer Idylle bequem vor der atemberaubenden Kulisse der Wettersteinwand, zwischen Zugspitze und Karwendel, 1000 Meter über dem Meer, 100 Kilometer südlich von München, 40 Kilometer nördlich von Innsbruck und 18 Kilometer von Garmisch-Partenkirchen. Kristallklare Seen und Flüsse, viele Sehenswürdigkeiten und die berühmtesten Schlössern von König Ludwig II runden die Gegend um das Alpen-Domizil ab. Das spektakulärste von allen liegt auf 1800 Metern im Wettersteingebirge und ist mit dem Mountainbike nur von Schloss Elmau aus zu erreichen, wo König Ludwig II. auf dem Weg zum „Schachen“, heute das Schachenhaus, immer übernachtete und die Pferde seiner Kutsche wechselte.
Präsidentensuite und schussicheres Glas
Ein Blick ins Gästehaus in eine der sechs komplett gleichen Präsidentensuiten, das ganze Schloss ist mit schussicheren Fenstern ausgestattet, gibt einen Eindruck von Luxus und Macht. Während die Amerikaner aus Sicherheitsgründen in einem eigenen Haus untergebracht waren, residierten hier die übrigen Länderchefs einer über dem anderen mit ungetrübtem Alpenblick. Exklusiver und privater kann ein Rückzugsort nicht sein. Das weiß die Klientel, die hier Urlaub macht, ebenso zu schätzen, wie die Teilnehmer des Gipfels.


Umami und Montrachet
Versorgt wird der Gast mit japanisch-französisch inspirierter Kreativküche, am Herd des LUCE D´ORO residiert Starkoch Christoph Rainer. Das „beste Restaurant Bayerns“ (Gault Millau) kredenzt japanisches Jausenbrettl mit Kaisergranat mit Ingwer und Mandarine, Luma Kalb mit Aji und Algensablé, Fried Chicken Togarashi, Taschenkrebs und Tsukemone. Selbstverständlich werden von Rainers Brigade auch Gänseleber, Kaviar, Languste und Vagyu serviert, fünf Gänge für 189 Euro. Dazu einen Ichiro Premium Sake mit feinem Umami Geschmack für 249 Euro oder einen Puligny-Montrachet Premier Cru AOC Les Combettes 2018 für 475 Euro, der exklusive Weinkeller lässt keinerlei Wünsch offen.
Websites und weitere Info:
Dietmar Müller-Elmau wurde erfolgreicher Software-Unternehmer und finanzierte schließlich aus dem Verkaufserlös seiner Firma Mitte der 90er Jahre das Schlosshotel. Er gab ihm eine neue Ausrichtung: Weniger Tanz, mehr Konzerte und Symposien. Insgesamt 160 Zimmer und Suiten gibt es in dem Fünf-Sterne-Hotel. Heute kostet eine Nacht im Hotel, je nach Saison und Paket, schnell 700 Euro und mehr. Sein auf 1008 Meter über dem Meeresspiegel gelegenes Luxusresort ist nur über eine private Mautstraße zu erreichen. Sie endet am Hotel. Info: Bayern Tourismus Marketing https://erlebe.bayern.de
Van Gogh: Symphonie aus Licht und Klängen
Das außergewöhnliche Kunsterlebnis Van Gogh Alive ist eine digitale Kunstausstellung und eine neuartige und multimediale Erfahrung. Die Arbeiten des niederländischen Malers Vincent van Gogh werden seit über hundert Jahren ausgestellt und bewundert – jedoch noch nie auf diese Art. Seine Bilder erzielen heute Rekorderlöse im zweistelligen Millionenbereich, während der Künstler zu Lebzeiten leider kaum ein Werk verkaufen konnte.
Van Gogh – Das außergewöhnliche Kunsterlebnis
„Ich würde lieber an Leidenschaft als an Langeweile sterben“, so der niederländische Maler Vincent van Gogh, der am 30. März 1853 in Groot-Zundert in den Niederlanden geboren wurde. Er fertigte über die Jahre fast 900 Gemälde und über 1.000 Zeichnungen an und gilt als Begründer der modernen Kunst. Besucher haben die Möglichkeit, die Werke aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und einzigartige Perspektiven auszuprobieren.

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Von der ersten Minute an lädt eine lebendige Symphonie aus Licht und kräftigen Farben sowie aus Klängen und Düften dazu ein, in ein multisensorielles Erlebnis einzutauchen. Die Meisterwerke Van Goghs werden auf diese Art lebendig und mit allen Sinnen greifbar: Die Sterne funkeln und die Sonnenblumen wiegen sich im Wind.


Bereits über 8,5 Millionen Besucher in 80 Städten
Auf knapp 1.100 Quadratmeter haben Besucher im Kölner Dock² am Hafen die einzigartige Gelegenheit, das Schaffen des berühmten niederländischen Malers neu zu erleben und ganz in seine Welt einzutauchen. Veranstalter Grande Experiences hat mit SENSORY4 eine Technologie entwickelt, die riesige Projektionen mit großer Schärfe ermöglicht. Über 3.000 Bilder werden von ausgesuchter, klassischer Musik von Stars wie Erik Sartie oder Georg Friedrich Händel begleitet und verwandeln den Ausstellungsraum in ein Gesamtkunstwerk. Die Meisterwerke werden lebendig, plastisch und greifbar, so als ob man direkt in sie hineingezogen würde.
Zu seinen bekanntesten Werken zählen u.a. die blauen Schwertlilien und der blühende Mandelbaum, Sternennacht, Sonnenblumen, das Nachtcafé und seine Selbstbildnisse, wie das Bild mit seinem abgeschnittenen Ohr. Er starb 1890 unter ungeklärten Umständen in Frankreich.









